Feuerwehr Kennzeichnung der Geräte. Zur Feuerwehr Kennzeichnung gehören Geräte wie Sauerstoff-Flaschen und Masken für den Atemschutz. Auch Schläuche, Helme, bishin zur Kleidung werden etikettiert. Um einen hohen Qualitätsstandard der Ausrüstung zu gewährleisten, soll das gesamte Inventar gekennzeichnet und erfaßt werden. Somit kann jederzeit nachvollzogen werden, wann ein Gerät letzmalig geprüft und/oder gepflegt wurde. Bei der Feuerwehr Kennzeichnung ist es mit einer 0-8-15 Etikettierung nicht getan. Feuerwehrgerätschaften werden im Einsatz harten Bedingungen ausgesetzt, somit werden die Etiketten ebenfalls extrem belastet.

Gutes Gerät ist auch für die Feuerwehr Kennzeichnung ist wichtig. Drucker, Etiketten und Druckband sollten ebenso sorgfältig ausgewählt werden, wie auch Ihre Sauerstoff-Flaschen, Atemschutz-Masken, Schläuche, Helme usw. ausgewählt wurden. Feuerwehr-Kupplung mit 2D-Code

Um Feuerwehrschläuche zu kennzeichnen, werden Etiketten auf die Verbindungsteile aus Metall geklebt. Diese Metallteile sind teilweise auch Temperaturen über 70, 80 oder 100 Grad ausgesetzt. Unter diesen Bedingungen sollen die Etiketten ebenfalls halten. Bei einem Einsatz werden z. B. Feuerwehschläuche über den Boden gezogen. Etiketten mit einem Barcode zur Wiedererfassung müssen auch ein Kratzen und Schleifen auf Beton überstehen. Oftmals kommen die Gerätschaften im Einsatz auch mit Chemikalien in Berührung. Dabei sollte sich die Schrift nicht auflösen. Die Feuerwehr Kennzeichnung von Geräten ist sehr anspruchsvoll, ist nicht zu unterschätzen und erfordert eine sorgfältige Auswahl der Materialien.

Nicht jeder Etikettenkleber ist für die Feuerwehr Kennzeichnung geeignet. Die Kleber, die das Etikett mit dem Gerät verbinden, haben in der Regel erst nach 24 Stunden ihre optimale Festigkeit. Daher bei einem Klebertest nicht das Etikett sofort wieder lösen, sondern 24 Stunden warten. Die Auswahl der Kleber sollte universal sein. Der Kleber ist dann optimal, wenn die Etiketten auf blankem Metall ebenso halten wie auf lackiertem Untergrund. Auch sollen die Kleber auf Kunststoffen und Holz halten. Um so sorgfältiger Sie das Etikettenmaterial wählen, um so universeller sind die Einsatzmöglichkeiten Strichcoces zur Erfassung

Etikettengröße zur Feuerwehr Kennzeichnung. Die Etikettengröße sollte dem Dateninhalt angepaßt sein. Wenn Sie erst mit der Kennzeichnung beginnen, denken Sie bitte daran, dass Sie die Etiketten lieber etwas größer nehmen. Neben dem Barcode soll auch noch Klartext auf dem Etikett stehen. Die Klarschrift sollte auch so groß sein, dass Sie nicht eine Lupe nehmen müssen.

Lesbarkeit der Informationen. Zur Feuerwehr Kennzeichnung sollte jedes Etikett neben dem 2D-Code auch eine Klarschriftzeile enthal Die Kennzeichnung der Schläuche für die Schlauchpflege ten. Sollte der Code beschädigt sein und nicht mehr eingelesen werden können, können die Daten auch als Klarschrift glesen werden und über die Tastatur des Erfassungsterminals eingegeben werden.

erfolgt in der Regel an beiden Seiten und dort jeweils auf der Vorderseite und der Rückseite. So muß niemand bei der Erfassung den Schlauch um 180 Grad drehen um den Code vom Etikett zu erfassen. Mit einem mobilen 2D-Scanner kann der Code bequem erfaßt werden.

Sauerstoff-Flaschen der Atemschutzgeräte werden doppelt etikettiert. Einmal am Ventil und einmal auf der Flasche. Sollte ein Etikett mal verletzt sein, kann noch immer das zweite Etikett zur Erfassung dienen. 

Drucker zur Kennzeichnung Ihrer Geräte. Zur Etikettierung Ihrer Geräte sollten Sie nicht irgendeinen Drucker nehmen. Sie sind gut mit einem Drucker beraten, der auf den besonderen Etiketten widerstandsfähige Druckbilder erzeugt. Die Drucker müssen über eine besonders hohe Bestromung der Druckköpfe verfügen. Da nicht mit Wachs gedruckt wird, sondern mit einem Druckband das Druckbilder erzeugt, die wischfest, kratzfest und auch zahlreichen chemischen Beanspruchungen standhalten muß, bedarf es am Druckkopf einer hohen Temperatur. Nur dann ist gewährleistet, dass sich die schwarze Farbe unter dem Druckkopf schmilzt und sich mit dem Material des Spezialetiketts verbindet. Welcher Barcode ist für Ihre Feuerwehr richtig?

Etiketten und Druckfolien. Sie erhalten optimale Druckergebnissen, wenn Sie das Druckband auf die Etiketten abstimmen und der Drucker für diese Aufgabe optimal eingestellt ist. Auch wenn Sie jetzt vielleicht schmunzeln - wenn Sie den Drucker nicht richtig einstellen, kann das erhebliche Auswirkungen haben. Wird die Temperatur des Druckers auf maximale Leistung eingestellt, brennen Ihnen die Druckköpfe sehr schnell durch - und Sie kaufen nach nur wenigen Metern Leistung schon eine neue Druckleiste. Wird dagegen die Temperatur der Druckleiste zu niedrig eingestellt, verbindet sich die Farbe nicht wie gewünscht mit dem Etikett.

 Zur Kennzeichnung können Sie Strichcodes nehmen. Hier hat jedochdie Praxis gezeigt, dass bei starken Rundungen, beispielsweise an einer Schlauchkupplung, ein zweidimensionaler Barcode geeigneter ist. Auf wesentlich kleinerer Fläche können damit mehr Daten untergebracht werden. Strichcodes sind in der Regel breit. Optimale Bedingungen bei der Erfassung von Strichcodes sind ebene Flächen, aber keine Rundungen wie an Kupplungen oder Ventilen. Ein kleiner 2D-Code auf kleiner Fläche von 10 x 10 mm ist einfacher zu erfassen.Welcher Barcode ist für Ihre Feuerwehr richtig?

Scanner für die Erfassung. In der Schlauchpflege sind oftmals die Wege zwischen der Erfassung und dem Terminal ziemlich lang. Somit sind Sie mit einem mobilen Scanner gut beraten, der per Funkt die Daten in den Rechner überträgt. Ist die Distanz trotzdem zu weit, muß das Gerät die Barcodes speichern und beim nächsten Funkkontakt an die Basis-Station übergeben. Manche Scanner lassen eine Distanz zwischen Basisstation und Terminal von 10 oder 15 Meter zu - andere bis zu 100 Meter.

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