Kennzeichnungs-Etiketten für Geräte, Maschinen und Anlagen.Kennzeichnungs-Etiketten für Motoren, Automaten, Elektrogeräte heißt Anforderungen an das Etikett. Soll die Geräteauszeichnung mit einem Selbstklebeetikett erfolgen, müssen diese aus einem Material bestehen, dass langlebig, kältebeständig und hitzebeständig, resistent gegen Öl, Benzin, Alkohol, Reinigungsmittel ist und vielleicht auch nicht leiten darf. Sie sind gut beraten, wenn Sie sich für Drucksysteme entscheiden, die sich im Druck von Kennzeichnungs-Etiketten bewährt haben. Drucker, Etiketten und Farbband sollten ebenso sorgfältig ausgewählt werden, wie auch die Komponenten Ihrer Geräte sorgfältig ausgewählt wurden. Typenschilder für Geräte. Typenschilder für Geräte heißt Anforderungen an das Etikett..

Beim Druck von Kennzeichnungs-Etiketten ist es nicht mit einer 0-8-15 Etikettierung getan. Die Geräte und Etiketten werden im Einsatz harten Bedingungen ausgesetzt. Darum ist die sorgfältige Auswahl von Drucksystem, Etikettenmaterial mit speziellem Kleber sowie der Druckfolie so wichtig. 

Nicht jeder Etikettenkleber ist für Kennzeichnungs-Etiketten geeignet. Die Kleber, die das Etikett mit dem Gerät verbinden, Typenschilddruck für Geräte, Maschinen und Anlagen sehen Sie hier in Bild und Ton.haben in der Regel erst nach 24 Stunden ihre optimale Festigkeit. Daher bei einem Klebertest nicht das Etikett sofort wieder lösen, sondern 24 Stunden warten. Die Auswahl der Kleber sollte universal sein. Der Kleber ist dann optimal, wenn die Etiketten auf blankem Metall ebenso halten wie auf lackiertem Untergrund. 

Etikettengröße beim Druck von Kennzeichnungs-Etiketten. Die Formate der Labels sollten dem Dateninhalt angepaßt sein. Wenn Sie erst mit der Kennzeichnung beginnen, denken Sie bitte daran, dass Sie die Etiketten lieber etwas größer nehmen. Neben den Variablen sollen auch die konstanten Bezeichnungen noch klar lesbar sein. Die Schrift sollte so groß sein, dass Sie nicht eine Lupe nehmen müssen.

Etiketten und Druckfolien beim Druck von Kennzeichnungs-Etiketten. Sie erhalten gute Druckbilder, wenn Sie das Druckband auf das Etikettenmaterial abstimmen und die Hitze am Druckkopf für Ihre Aufgabe optimal eingestellt ist. Auch wenn Sie jetzt vielleicht schmunzeln - wenn Sie den Drucker nicht richtig einstellen, kann das erhebliche Auswirkungen haben. Wird die Temperatur des Druckers auf maximale Leistung Etiketten und Druckfolien für Typenschilder.eingestellt, brennen Ihnen die Druckköpfe sehr schnell durch - und Sie kaufen nach nur wenigen Metern Leistung schon eine neue Druckleiste. Wird dagegen die Temperatur der Druckleiste zu niedrig eingestellt, verbindet sich die Farbe nicht wie gewünscht mit dem Etikett.

Kennzeichnungs-Etiketten mit Pictogramm. Wenn Sie auf Ihre Typenetiketten Pictogramme drucken möchten, achten Sie bitte darauf, dass Sie einen Drucker mit hoher Auflösung wählen und der auch über eine hohe Bestromungs-Energie des Druckkopf verfügt. 

Lesbarkeit der Informationen beim Druck von Kennzeichnungs-Etiketten. Zur Geräteauszeichnung sollte jedes Etikett neben dem 2D-Code auch eine Klarschriftzeile enthalten. Sollte der Code beschädigt sein und nicht mehr eingelesen werden können, können die Daten auch als Klarschrift glesen werden und über die Tastatur des Erfassungsterminals eingegeben werden.

Um Geräte zu kennzeichnen, werden Etiketten auf Metall oder Kunststoff geklebt. Diese Teile sind teilweise auch Temperaturen über 70, 80 oder 100 Grad ausgesetzt. Unter diesen Bedingungen sollen die Etiketten ebenfalls halten. Oftmals kommen die Geräte im Einsatz auch Typenschilddruck für Geräte, Maschinen und Anlagenmit Chemikalien wie Öl, Benzin, Reinigungsmittel und Alkohol in Berührung. Dabei sollte sich die Schrift nicht auflösen. Beim Druck von Kennzeichnungs-Etiketten für Ihre Geräte ist sehr anspruchsvoll und ist nicht zu unterschätzen. Achten Sie somit auf eine sorgfältige Auswahl der Materialien.

Anforderungen an den Drucker beim Druck von Kennzeichnungs-Etiketten. Zur Etikettierung Ihrer Geräte sollten Sie nicht irgendeinen Drucker nehmen. Sie sind gut mit einem Drucker beraten, der auf den besonderen Etiketten widerstandsfähige Druckbilder erzeugt. Die Drucker müssen über eine besonders hohe Bestromung der Druckköpfe verfügen. Da nicht mit Wachs gedruckt wird, sondern mit einem Druckband das Druckbilder erzeugt, die wischfest, kratzfest und auch zahlreichen chemischen Beanspruchungen standhalten muß, bedarf es am Druckkopf einer hohen Temperatur. Nur dann ist gewährleistet, dass sich die schwarze Farbe unter dem Druckkopf schmilzt und sich mit dem Material des Spezialetiketts verbindet. Scanner für die Erfassung gedruckter Typenschilder. 

Kennzeichnungs-Etiketten - dazu Scanner für die Erfassung. In der Verarbeitung ist es oftmals sinnvoll, wenn das Typenschild an mehreren Stationen oder zur späteren Wartung wieder eingelesen wird. Dann sollte ein Barcode außerhalb des Typenschild-Etiketts z. B. die Seriennummer oder Nummer der Baugruppe enthalten. Nutzen Sie dazu entweder die Strichcode-Technik (Barcode) oder 2D-Code-Technik. Hierzu erhalten Sie entweder stationäre Scanner oder mobile Scanner. Bei einem mobilen Scanner werden die erfaßten Daten per Funkt in den Rechner übertragen.

Ist die Distanz zu weit, muß das Gerät die Barcodes speichern und beim nächsten Funkkontakt an die Basis-Station übergeben. Manche lokale Scanner-Anwendungen lassen eine Distanz zwischen Basisstation und Terminal von 10 oder 15 Meter zu - andere bis zu 100 Meter.

Fragen zum Druck Ihrer Kennzeichnungs-Etiketten? Sie haben Fragen, welches Komplett-System für Sie optimal ausgelegt ist?Sprechen Sie mit den Spezialisten der SA.S.S. Datentechnik AG an. Auf Wunsch erhalten Sie auch Referenzen.

THERMOjet8e - Details zum PCL5-Thermodrucker

Der THERMOjet8e bietet Ihnen eine hohe Funktionalität. Dieser Thermodrucker zeichnet sich durch ein Industrie-Design ohne Kompromisse aus und überzeugt darüber hinaus mit seinen durchdachten Ausstattungsmerkmalen wie dem anwenderfreundlichen Bedienfeld und einem variabel einstellbaren Etikettensensor. Sie können sowohl Endlosmaterial von der Rolle, als auch z-gefaltetes Material verarbeiten. Selbstverständlich kann unser Etiketten-Drucker sowohl als Thermotransferdrucker als auch zum Druck von Thermodirekt-Material eingesetzt werden.Funktionalität des THERMOjet6e.

Vielseitigkeit. Die Ausgabe-Optionen, wie Schneider und Spender (in Vorbereitung), ermöglichen es Ihnen das Gerät entsprechend Ihrer individuellen Arbeitsplatzanforderungen und Prozeßabläufe auszustatten und bieten Ihnen ein Maximum an Flexibilität in Bezug auf die Weiter- und Nachverarbeitung Ihrer Etiketten.

Wenn Sie den Etiketten-Drucker mit einem Cutter ausstatten kann der Schneidevorgang entweder am Ende eines kompletten Druckjobs ausgeführt werden oder auch Beleg für Beleg einzeln separiert werden.

Die Spendevorrichtung (in Vorbereitung) in Verbindung mit dem internen Rewinder, für das Aufwickeln des verbleibenden Trägermaterials, ist ideal wenn das Etikett direkt nach dem Druck von Ihrem Mitarbeiter auf das auszuzeichnende Gut aufgebracht werden soll. Durch eine Sensorik wird sichergestellt, daß erst wenn das aktuelle Etikett abgenommen wurde, das nächste Etikett gedruckt und bereitgestellt wird. Dabei wickelt der interne Rewinder das Trägermaterial der Etiketten parallel zum Spenden wieder auf. Somit müssen Ihre Mitarbeiter nicht manuell das Restmaterial abreißen, sondern entfernen in einem Arbeitsgang, z. B. beim Einlegen einer neuen Etikettenrolle oder eines Transferbandes, eine komplette Rolle mit dem verbleibenden Restmaterial.

Integrationsfähigkeit. Der Etiketten-Drucker läßt sich über seine reichhaltige standardmäßige Schnittstellen-Ausstattung mit Centronics, USB und Ethernet Anschluß, sowie den optionalen V24 und Wireless-LAN (802.11g), problemlos in Ihre System-Umgebungen einbinden. Die optionale SPS-Control Schnittstelle ermöglicht die Integration in Prozeßabläufe wie Fertigungs- und Kommissionierstrassen. Die Status-Out Option bietet die Möglichkeit z. B. in sicherheitsrelevanten Umgebungen jede gedruckte Seite einzeln über diese Schnittstelle zu quittieren. Gerne beraten wir Sie über die Möglichkeiten der Integration in IHRE individuelle System- und Emulations-Landschaft.

Kompatibilität. Dieser Etikettendrucker ist kompatibel zu Standard-Laserdruckern. Ihre unter PCL5 generierte Druckausgabe die auf einem Laserdrucker funktioniert, kann von unserem Etiketten-Drucker, ohne Anwendungseingriffe, 1 zu 1 übernommen und ausgegeben werden. Sie ersparen sich somit einerseits ein zusätzliches Programmiersystem für Ihre Barcode-Etiketten und drucken, auch langfristig investitionssicher, mit einem tatsächlichen (Welt)Standard. Darüber hinaus steht Ihnen eine Vielzahl weiterer Emulationen standardmäßig bzw. optional zur Verfügung. Sie können nicht nur Barcodes intelligent und dynamisch gestalten, sondern auch unterschiedliche Etiketten-Layouts, Firmenlogos und sonstige Grafiken, in dem standardmäßigen Flash-Speicher resident, also stromausfallsicher hinterlegen und dann flexibel, mit Ihren Nutzdaten gemischt, ausgeben.

Die PCL Laserdruckerkompatibilität ist zudem ideal geeignet wenn Sie einen Etikettendrucker in SAP R/3 direkt einbinden wollen oder einen Barcodedrucker in UNIX-Umgebung betreiben möchten. Wenn Ihre Daten aus einer Windows-Umgebung kommen, werden diese von unserem Etiketten-Drucker aufgrund seines controllerseitigen RISC-Prozessors extrem schnell aufbereitet und ausgegeben.

THERMOjet8e im Überblick

  • Druckgeschwindigkeit variabel bis zu 150 mm pro Sekunde
  • robustes Druckwerk für Materialformate bis zu 228 mm Breite und eine Druckbreite von bis zu 219 mm, auch für rauhe Industrieumgebungen
  • schnelle Bildaufbereitung und somit superschneller Druck des ersten Beleges durch den MPC-Controller mit Strong ARM Risc-Prozessor
  • hohe Druckqualität durch den Flat-Head Druckkopf mit 300 x 300 dpi Auflösung, für Thermodirekt- und Thermotransfer-Material
  • intelligente und variable Barcode-Aufbereitung im Drucker
  • großer Arbeitsspeicher mit 64 MB und zusätzlich bis zu 12 MB Flash Speicher, davon 1 MB Flash mit einem Bereich für die Hinterlegung von Logos, Fonts und Unterschriften
  • SAP Kompatibilität durch PCL-Laserdruck-Emulation
  • Emulationsvielfalt mit über 18 simultanen Emulationen standardmäßig bzw. optional, wie z. B. ZPL II, Printronix IGP, Datamax, EPL, Kyocera Prescribe u.v.a., zur komfortablen und problemlosen Einbindung in IHRE System-Umgebung
    Optionale Prozessintegration über SPS mit Start-Stop Synchronisation
  • Simultane Schnittstellen Administration für die Standardschnittstellen Centronics parallel IEEE 1284, USB und Ethernet 10/100 Mb
  • Druckerkontrolle und Remote-Konfiguration im Netzwerk durch das bidirektionale Ethernet-Interface für vereinfachte Administration

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http://www.pcl-etikettendrucker.de/
http://www.drucker-pflege.de
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http://www.sap-etikettendrucker.de