Kühlhaus. Das Drucken von Etiketten und Belege im Kühlhaus ist nicht ganz einfach. Dazu empfehlen wir im Druckergehäuse mit eine Heizung. Auch können Sie die Drucker in eine Kapsel einbringen, die über eine Heizung verfügt. In Umgebungen mit Staub und Spritzwasser oder tiefen Minustemperaturen empfehlen wir Drucksysteme in einer Kapsel. Die Problematik besteht darin, dass beim Verkleben der Etiketten im Kühlhaus die Kleber schnell angefroren sind und /oder nicht auf der gefrosteten Ware halten.

Beim Druck von Belegen im Kühlhaus ist darauf zu achten, dass die Temperatur der Druckmodule nicht unter die Betriebstemperatur fällt. Um wenig Wärme abzugeben, empfehlen wir die Ausgabe durch einen Kanal oder eine beheizte Schublade. Video sehen - klicken Sie hier

Wenn im Kühlhaus Temperaturen bis zu -30 Grad C herrschen, sollte die Bedienung der Drucksysteme einfach und bequem sein. Optimal sind Drucksysteme, deren Materialien von oben einzulegen sind bzw. deren Druckkopf ebenfalls von oben zu bedienen ist. Eine einfache Handhabung ist der Garant, dass der Materialwechsel schnell erfolgen kann - und die Drucksysteme beim geöffneten Gehäuse nicht drastisch auskühlen.

Eine Lösung für den Belegdruck im Kühlhaus sind Drucker mit Tractor-Führung. Die Zuführung der Medien erfolgt zum Beispiel über ein besonders betriebssicheres Tractorsystem. Aufgrund der Endloszuführung können Sie das Thema "Papierstaus" bei diesem Drucker vernachlässigen. Die Drucker sind einfach zu bedienen und drucken, drucken, drucken: Grafiken, Barcodes, Logos, runde Kreise, dünne Linien usw. Auf Wunsch ohne Thermotransferfolie, so dass Sie noch weniger Arbeitsunterbrechungen verzeichnen - und mit 3000 Blatt A4-Vorrat im Hintergrund.

LOGIJET 30ET - Daten eingeben, Druckjob starten und fertig

Drucken im Kühlhaus muß ganz einfach sein. Daten eingeben, Druckjob starten und fertig. So einfach muss der Druck von Belegen und Etiketten sein. Mag sein, dass andere Drucksysteme per Einzelblatt Etiketten und Belege drucken - hier geht es um Funktionalität. Was ist nötig, um schnell und wirtschaftlich zu drucken?  Der  Drucker muß sich wegen der somit vorhandenen Betriebssicherheit auch in kritische Prozesse integrieren.

Sollen im Kühlhaus auch 1D- oder 2D-Barcodes gedruckt werden, können diese im Drucker generiert werden. Formulare sind im Drucker hinterlegbar. Das integrierte Formularmanagement ordnet den auszugebenden Daten das jeweils richtige Formular zu. Dies sind eine Menge Daten, die Ihr Netzwerk nicht belasten, und Funktionen, die zusätzliche Software überflüssig machen.

Hier bekommen Sie alles aus einer Hand. Drucker in einer Kapsel sowie Etiketten und Thermotransfer-Folien, dazu vor Ort-Installation und vor-Ort-Service.

THERMOjet8e - Details zum PCL5-Thermodrucker

Der THERMOjet8e bietet Ihnen eine hohe Funktionalität. Dieser Thermodrucker zeichnet sich durch ein Industrie-Design ohne Kompromisse aus und überzeugt darüber hinaus mit seinen durchdachten Ausstattungsmerkmalen wie dem anwenderfreundlichen Bedienfeld und einem variabel einstellbaren Etikettensensor. Sie können sowohl Endlosmaterial von der Rolle, als auch z-gefaltetes Material verarbeiten. Selbstverständlich kann unser Etiketten-Drucker sowohl als Thermotransferdrucker als auch zum Druck von Thermodirekt-Material eingesetzt werden.

THERMOjet 8e

Vielseitigkeit. Die Ausgabe-Optionen, wie Schneider und Spender (in Vorbereitung), ermöglichen es Ihnen das Gerät entsprechend Ihrer individuellen Arbeitsplatzanforderungen und Prozeßabläufe auszustatten und bieten Ihnen ein Maximum an Flexibilität in Bezug auf die Weiter- und Nachverarbeitung Ihrer Etiketten.

Wenn Sie den Etiketten-Drucker mit einem Cutter ausstatten kann der Schneidevorgang entweder am Ende eines kompletten Druckjobs ausgeführt werden oder auch Beleg für Beleg einzeln separiert werden.

Die Spendevorrichtung (in Vorbereitung) in Verbindung mit dem internen Rewinder, für das Aufwickeln des verbleibenden Trägermaterials, ist ideal wenn das Etikett direkt nach dem Druck von Ihrem Mitarbeiter auf das auszuzeichnende Gut aufgebracht werden soll. Durch eine Sensorik wird sichergestellt, daß erst wenn das aktuelle Etikett abgenommen wurde, das nächste Etikett gedruckt und bereitgestellt wird. Dabei wickelt der interne Rewinder das Trägermaterial der Etiketten parallel zum Spenden wieder auf. Somit müssen Ihre Mitarbeiter nicht manuell das Restmaterial abreißen, sondern entfernen in einem Arbeitsgang, z. B. beim Einlegen einer neuen Etikettenrolle oder eines Transferbandes, eine komplette Rolle mit dem verbleibenden Restmaterial.

Jetzt anrufen und Vorteile nutzen

Integrationsfähigkeit. Der Etiketten-Drucker läßt sich über seine reichhaltige standardmäßige Schnittstellen-Ausstattung mit Centronics, USB und Ethernet Anschluß, sowie den optionalen V24 und Wireless-LAN (802.11g), problemlos in Ihre System-Umgebungen einbinden. Die optionale SPS-Control Schnittstelle ermöglicht die Integration in Prozeßabläufe wie Fertigungs- und Kommissionierstrassen. Die Status-Out Option bietet die Möglichkeit z. B. in sicherheitsrelevanten Umgebungen jede gedruckte Seite einzeln über diese Schnittstelle zu quittieren. Gerne beraten wir Sie über die Möglichkeiten der Integration in IHRE individuelle System- und Emulations-Landschaft.

Kompatibilität. Dieser Etikettendrucker ist kompatibel zu Standard-Laserdruckern. Ihre unter PCL5 generierte Druckausgabe die auf einem Laserdrucker funktioniert, kann von unserem Etiketten-Drucker, ohne Anwendungseingriffe, 1 zu 1 übernommen und ausgegeben werden. Sie ersparen sich somit einerseits ein zusätzliches Programmiersystem für Ihre Barcode-Etiketten und drucken, auch langfristig investitionssicher, mit einem tatsächlichen (Welt)Standard. Darüber hinaus steht Ihnen eine Vielzahl weiterer Emulationen standardmäßig bzw. optional zur Verfügung. Sie können nicht nur Barcodes intelligent und dynamisch gestalten, sondern auch unterschiedliche Etiketten-Layouts, Firmenlogos und sonstige Grafiken, in dem standardmäßigen Flash-Speicher resident, also stromausfallsicher hinterlegen und dann flexibel, mit Ihren Nutzdaten gemischt, ausgeben.

Die PCL Laserdruckerkompatibilität ist zudem ideal geeignet wenn Sie einen Etikettendrucker in SAP R/3 direkt einbinden wollen oder einen Barcodedrucker in UNIX-Umgebung betreiben möchten. Wenn Ihre Daten aus einer Windows-Umgebung kommen, werden diese von unserem Etiketten-Drucker aufgrund seines controllerseitigen RISC-Prozessors extrem schnell aufbereitet und ausgegeben.

THERMOjet8e im Überblick

  • Druckgeschwindigkeit variabel bis zu 150 mm pro Sekunde
  • robustes Druckwerk für Materialformate bis zu 228 mm Breite und eine Druckbreite von bis zu 219 mm, auch für rauhe Industrieumgebungen
  • schnelle Bildaufbereitung und somit superschneller Druck des ersten Beleges durch den MPC-Controller mit Strong ARM Risc-Prozessor
  • hohe Druckqualität durch den Flat-Head Druckkopf mit 300 x 300 dpi Auflösung, für Thermodirekt- und Thermotransfer-Material
  • intelligente und variable Barcode-Aufbereitung im Drucker
  • großer Arbeitsspeicher mit 64 MB und zusätzlich bis zu 12 MB Flash Speicher, davon 1 MB Flash mit einem Bereich für die Hinterlegung von Logos, Fonts und Unterschriften
  • SAP Kompatibilität durch PCL-Laserdruck-Emulation
  • Emulationsvielfalt mit über 18 simultanen Emulationen standardmäßig bzw. optional, wie z. B. ZPL II, Printronix IGP, Datamax, EPL, Kyocera Prescribe u.v.a., zur komfortablen und problemlosen Einbindung in IHRE System-Umgebung
    Optionale Prozessintegration über SPS mit Start-Stop Synchronisation
  • Simultane Schnittstellen Administration für die Standardschnittstellen Centronics parallel IEEE 1284, USB und Ethernet 10/100 Mb
  • Druckerkontrolle und Remote-Konfiguration im Netzwerk durch das bidirektionale Ethernet-Interface für vereinfachte Administration

    Datenblatt