Laboretiketten. Laboretiketten für den Tiefkühlbereich mit -190 Grad C müssen unempfindlich sein und auch bei flüssigem Stickstoff, Gefrierschrankumgebung von -190 °C haften bleiben. Diese Selbstkleber nutzen Sie zuLaboretiketten. Laboretiketten für den Tiefkühlbereich mit -190 Grad C r Kennzeichnung von Tiefkühl-Proben (z. B. mit GS1-128, Code39,) Zum Druck sind Sie gut mit kleinen Tischdruckern beraten. Diese erhalten Sie als Thermodirektdrucker und als Transferdrucker, die mit der kleinsten Stellfäche auskommen. Wenn Sie Labels mit Spezialkleber nutzen, lösen sich diese auch bei - 190 Grad Celsius nicht vom Probenglas. Laboretiketten für Tiefkühl-Proben bedürfen einer sorfältigen Auswahl der einzelnen Komponenten.

Das Sortiment an Pharmaetiketten ist sehr groß. Sie erhalten Etiketten für Kryoröhrchen und Kryo-Gefäße, Objektträger, sche und große Laborgefäße, zur Deckelkennzeichnung, für Zentrifugen-, Eppendorfgefäße und PCR-Röhrchen. 

Laboretiketten - Desktop-Drucker für täglich viele Etiketten. Die Geräte können Sie wahlweise als Thermodirektdrucker und als Thermotransferdrucker nutzen. BeimLabordrucker mit 2 Zoll oder 4 Zoll Druckbreite Transfer-Druckverfahren besteht der Druck aus 3 Komponenten: einen sorgfältig ausgewählten Drucker, Labels / Etiketten und einer hochwertigen Thermotransferfolie mit einer Wachsbeschichtung oder einer Mischung aus Harz/Wachs oder Harz für wischfeste und kratzfeste Druckbild.

Laboretiketten mit 2 Zoll oder 4 Zoll Druckbreite. Desktop-Drucker bekommen Sie überwiegend mit 2 Zoll oder 4 Zoll Druckbreite. 2 Zoll entsprechen einer Druckbreite von ca. 50 mm. Falls Sie nur Etiketten in dieser Größe verarbeiten, macht es Sinn, vielleicht nur Drucker mit dieser Druckbreite als Desktop-Gerät einzusetzen. Falls Sie Ihr Gerät als Thermotransferdrucker einsetzen - kein Problem: es gibt auch schmale Thermofolien.

Eine Spendevorrichtung erleichtert die Arbeit im Labor. Manche Drucker bieten eine optionale Spendevorrichtung (Dispenser) an. Hierbei wird das Etikett vom Trägermaterial gelöst und dem Mitarbeiter zu Entnahme bereitgestellt. Hat dieser das erste Etikett entnommen, wird das zweite Etikett eines langen Datenstroms automatisch gedruckt und ebenfalls bereit gestellt. Manche Drucker verfügen auch über einen Rewinder, der das Trägermaterial wieder aufwickelt. 

Laboretiketten - ein Cutter vereinzelt die Etiketten. Soll nicht jedes Etikett einzeln mittels der scharfen Abreißkante von der  Endlosbahn getrennt werden, hilft ein Cutter (Schneidevorrichtung). Teilweise am Drucker, teilweise kann softwareseitig eingegeben werden, ob ein Drucker nach jedem Etikett oder am Ende eines Druckjobs einen Schnitt ausführen soll. Je nach Material werden zwei Arten von Schneidevorrichtungen eingesetzt: die Guillotine (Scherenmesser) oder das Rundmesser. Das Rundmesser hat beim Etikettendruck einen Selbstreinigungseffekt.

Bedienerfreundlichkeit beim Laboretiketten erleichtert das Etikettieren. Beim Einlegen der Etiketten / Labels fordern Sie vom Drucker ein Maximum an Bedienerfreundlichkeit. Ideal ist, wenn auf Tastendruck der Druckkopf in einem 45-Grad-Winkel seitlich aufspringt. Dann werden Etiketten / Labels einfach in die freigelegte Öffnung eingelegt, der Druckkopf geschlossen und schon können Sie drucken. Das Einlegen muss super bequem sein und darf kein umständliches und zeitaufwendiges Einfädeln und Ausrichten Ihres Materials bedürfen !

Laboretiketten sollen auch wirtschaftlich sein. Manche Desktop-Drucker und Midrange-Systemen benötigen Thermotransferfolien mit 71 mtr. Länge und anderen von der Norm abweichenden Folien-Längen. ACHTUNG: Diese Thermofolien sind nicht unbedingt preiswerter, als wenn Sie Farbbänder mit 300 mtr. Standard-Länge für den Druck beschaffen. Achten Sie also darauf, dass die Mindestlänge der einsetzbaren Farbbänder mit 300 Meter dem Standard entspricht. Aufgrund der Möglichkeit, Transferfolien mit einer Länge von bis zu 450, 600, 900 oder gar 1000 Metern verarbeiten zu können, ist ein Farbband-Wechsel nur selten erforderlich. Druckqualität, Größe und Kontrast beim Barcode-Druck.

Etikettieren mit Grafiken, Logos, Schriften und Layouts. Wiederkehrende Grafiken, Logos, Schriften und Layouts sollten Sie in dem standardmäßigen Flash-Speicher stromausfallsicher hinterlegen können. Enthalten Grafiken, Logos, Schriften und Layouts sehr feine, diagonale Linien, werden diese von einem Drucker mit 300 dpi besser ausgedruckt als mit 200 dpi. Wenn Sie auf eine gehobene Qualität Wert legen, nutzen Sie eine 300 dpi Bildauflösung.

Laboretiketten - jetzt im Labor mit Barcodes etikettieren. Wenn Sie sehr kleine Etiketten / Labels mit einem Barcode bedrucken möchten, ist idealerweise ein Drucksystem mit 300 dpi von Vorteil. Der dünnste Strich eines Strichcodes beträgt dann nur 1/300 Zoll - eine gute Voraussetzung, um kleine Barcodes auf dem Etikett zu drucken. Natürlich sollte der Drucker auch in der Lage sein, 2D-Codes mit wesentlich mehr Informationen zu drucken. Barcode-Drucker bekommen Sie hier aktuell mit 203, 300, 400, 600 und 1200 dpi. Es gibt kaum eineLabordrucker - jetzt im Labor mit Barcodes etikettieren. Anforderung, der Sie mit diesen Systemen nicht gerecht werden.

Damit Sie im Labor mit Barcodes etikettieren, bieten Ihnen zahlreiche Drucker eine große Auswahl an Barcodes an: EAN-8, EAN-13, EAN-14 (ZPL). Barcode Symbologien wie GS1 DataBar (RSS), 2/5 industrial (ZPL), 2/5 Interleaved, ISBT-128 (ZPL), Codabar, Code 11 (ZPL), Code 39, Code 93, Code 128, japanisches Postnet (EPL), Logmars (ZPL), MSI, Plessey, Postnet, 2/5 Standard (ZPL), UCC/EAN-128 (EPL), UPC-A, UPC-A und UPC-E mit EAN mit 2- oder 5-stelliger Ergänzung, UPC-E, UPC und EAN mit 2- oder 5-stelliger Ergänzung (ZPL) sind ebenfalls möglich.

Natürlich können Sie auch Codes zweidimensional drucken: Codablock (ZPL), Code 49 (ZPL), Data Matrix, (ZPL), MaxiCode, MicroPDF417, PDF417 und QR Code.

GODEX EZ-DT Thermo-Direktdrucker für schmale Etiketten

Sie suchen einen Etiketten-Drucker für "kleines Geld". Dann treffen Sie mit der Entscheidung für den EZ-DT-2 Thermodirektdrucker für schmale EtikettenEZ-DT-2 und EZ-DT-4 eine gute Entscheidung.

Mit den GODEX EZ-DT-2 und GODEX EZ-DT-4 können Sie Endlosmedien verarbeiten und Thermodirekt-Etiketten im Labor drucken. Die Drucker sind platzsparend und verfügen über eine Auflösung von 203 dpi. Die EZ-DT-2 verfügen über eine Druckbreite von 54 mm, die EZ-DT-4 verfügen über eine Druckbreite von 108 mm.

GODEX EZ-DT-2 und GODEX EZ-DT-4 mit Peel-off-Funktion (Spendefunktion). Die Drucker erhalten Sie optional über einen Etikettenspender mit Sensor für entnommene Etiketten. Das erleichtert Ihren Mitarbeitern die Arbeit des Etikettierens, das der Drucker das Etikett vom Trägermaterial löst und erst dann ein neues Etikett druckt, wenn das vorherige abgenommen wurde.

Netzwerk-Anbindung beim GODEX EZ-DT-2 und GODEX EZ-DT-4 erfolgt Rufen Sie uns jetzt anmittels des optionalen 10/100 Print Server. Das ist eine internes Ethernet für Netzwerkkommunikation und ermöglicht das Drucken im Netz. Die Drucker werden dann nicht an einen Rechner angeschlossen sondern sind aufgrund des Netzwerinterace unterabhängig von einem Arbeitsplatzdrucker (der vielleicht bei Krankheit eines Mitarbeits nicht gestartet wird)

GODEX EZ-DT-2 und GODEX EZ-DT-4drucken super Barcodes. Damit sind die Drucker eine gute Voaussetzung für die schnellen und fehlerfreien Erfassungen von Waren drucken zahlreiche Unternehem auch eindimensionale Barcodes mit dem Thermodirektdrucker: Code 39, Code 93, Code 128 (subset A, B, C), UCC/EAN-128 K-Mart, UCC/EAN-128, UPC A / E (add on 2 & 5), I 2 of 5, I 2 of 5 mit Shipping Bearer Bars, EAN 8 / 13 (add on 2 & 5), Codabar, Post NET, EAN 128, DUN14, HIBC, MSI (1 Mod 10), Random Weight, Telepen, FIM, China Postal Code und RPS 128, GS1 DataBar

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