Liefertermin-Infobriefe drucken - dazu Laserdrucker + zahlreiche Informationen. Liefertermin-Infobriefe drucken erfolgt häufig mit Liefertermin-Infobriefe drucken"irgendeinem Laserdrucker". Der Unterschied liegt darin, ob sie wenig oder in großem Volumen ausgeben. Hierzu können Sie Desktopdrucker, Officedrucker und Produktionsdrucker einsetzen. Laserdrucker bekommen Sie hier als Einzelblattdrucker und Endlosdrucker. Endloslaserdrucker bekommen Sie wahlweise mit einer Heißfixierung oder Kaltfixierung. Liefertermin-Infobriefe drucken ist keine 0-8-15-Aufgabe, sondern bedarf einer sorfältigen Auswahl der Einzelblattlaser und Endloslaser-Laserdrucker.

Liefertermin-Infobriefe drucken - wer die Wahl hat, hat die Qual. A4-Papiere können alle Laserdrucker bedrucken. Werden jedoch A3-Formate, oder Seiten in A5, A6 und historisch gewachsenen Zwischenformaten benötigt, wird die Auswahl deutlich geringer. Auch können unterschiedliche Papier-Gewichte einer gleichmäßigen Verarbeitung im Wege stehen.

Liefertermin-Infobriefe drucken mit Einzelblattlaser- oder Endloslaser-Drucker. Die Antwort hängt fast immer vom Material und von der Nachverbeitung ab. In zahlreichen Anwendungen werden Materialien aus unterschiedlichen Materialien eingesetzt. Befindet sich innerhalb des Belegs eine Dünnplastik-Kundenkarte, ein Zahlrungsträger oder ein Rücksende-Etikett, ist ein Endloslaser-Drucker ideal.

drucken mit einem Desktop-Drucker.

Der Grund für einen Endloslaser-Drucker liegt auf der Hand: Liegen die Papiere in einem Stapel oder Karton, erheben sich oft Stellen, an denen Etiketten, Kundenkarten oder  Zahlungsbelege übereinander liegen. Aufgrund der Endlosverarbeitung und der Flachbett-Techologie der Endloslaser werden die Materialien durch den Laserdrucker gezogen oder geschoben. Ein problemloser Druck ist so gewährleistet

Liefertermin-Infobriefe drucken mit Einzelblatt-Laserdrucker. Einzelblatt-Laserdrucker benötigen eine 100%ig horizontale Zuführung. Ist der Papierstapel an einer Seite erhöht, kommt es schnell zu Papierstaus. Dafür können diese Laserdrucker Materialien mit unterschiedlichen Gewichten und Formaten aus den Papierkassetten einziehen, bedrucken und hintereinander ablegen. 

Liefertermin-Infobriefe drucken auf Papieren, die außerhalb vom Standard liegen. Da zahlreiche Laserdrucker über mehrere Papierzuführungen verfügen, können entweder Papiere mit unterschiedlichen Gewichten oder Papiere in unterschiedlichen Formaten aus den einzelnen Schächten eingezogen und nach dem Druck in einer Ablage hintereinander ausgegeben werden.

Einige Anwendungen verlangen jedoch nach einer Kombination aus unterschiedlichen Materialien. Ein Anschreiben kann aus einem Vordruck mit Logo auf 80g/m2-Papier erfolgen, Danach erfolgt der Druck einer Kopie auf Fotokopier-Papier und das nächste Blatt enthält Rücksende-Etiketten und / oder einen Zahlungsträger mit einem Gesamtgewicht des Blattes von 140 g/m2.

Liefertermin-Infobriefe drucken mit den AGBs auf der Rückseite. Intelligente Einzelblatt-Laserdrucker drucken wahlweise auch AGBs in der jeweiligen Landessprache des Kunden auf die Rückseite des Belegs. Manche Drucker bekommen die Daten vom System mitgeteilt, andere nutzen eine Schlüsselwort-Erkennung.

Liefertermin-Infobriefe drucken kann auch wirtschaftlich erfolgen. Manche Desktop-Laserdrucker und Midrange-Systeme werden mit Druckkassetten bestückt, die aus Tonerkartusche, Trommel und Developer-Station verfügen. Werden große Kassetten eingesetzt, drucken einige bis zu 24.000 Seiten bei einer 5%igen Schwärzung. Steigt Nassleimetiketten mit Überlängeaufgrund von Barcodes der Schwärzungsgrad auf 15% Deckung an, sind die Tonerkartuschen nach 8.000 Seiten schon leer, obwohl die Trommel noch wesentlich länger drucken könnte. Aus dem Grund sind Sie immer gut beraten, wenn Sie vom Desktop-Laserdrucker bis zum Hochleistungs-Laserdrucker einzelne Komponenten bei Bedarf nachfüllen können. Das ist wirtschaftlicher. 

Liefertermin-Infobriefe drucken mit einem Desktop-Laserdrucker. Drucken Sie täglich nur eine geringe Anzahl von Seiten, reicht oftmals ein Desktop-Laserdrucker aus, der Standard-Papiere verarbeitet. Steigt Ihr Druckvolumen jedoch täglich über 200 Seiten, sind Sie fast immer mit einem Office-Laserdrucker besser beraten.

Liefertermin-Infobriefe drucken in einem großen Volumen. Beträgt Ihr Druckvolumen an einem Arbeitsplatz mehr als 200 Seiten pro Tag, ziehen Sie einen Profidrucker in die engere Wahl. Profi-Laserdrucker kommen auch dann gerne zum Einsatz, wenn aus der Anwendung heraus Barcode-Daten mitgesandt werden, die vom Laserdrucker gleich zu einem Barcode umgesetzt werden. 

Liefertermin-Infobriefe drucken mit einer großen Ablage erleichtert die Arbeit. Für manche Laserdrucker bekommen Sie optional große Ablagen. Diese Ablagen sind teilweise mit einem Locher und / oder einem Hefter versehen. Zur schnelleren Nachbearbeitung verfügen einige Ablagen auch über einen Job-Versatz. Einzelne Druck-Jobs werden dann mit 1 cm nach links oder rechts vesetzt ausgegeben, so dass eine visuelle Unterscheidung möglich ist.

Liefertermin-Infobriefe drucken verlangt auch nach Bedienerfreundlichkeit beim Laserdrucker. Beim Einlegen der Papiere fordern Sie vom Laserdrucker ein Maximum an Bedienerfreundlichkeit. Ideal ist, wenn Sie während der Drucker arbeitet auch Papier nachlegen oder Toner nachfüllen können. Das Einlegen muss super bequem sein und darf kein umständliches und zeitaufwendiges Einlegen und Ausrichten Ihres Materials bedürfen !

Liefertermin-Infobriefe drucken mit Grafiken, Logos, Schriften und Layouts. Wiederkehrende Grafiken, Logos, Schriften und Layouts sollten Sie in dem standardmäßigen Flash-Speicher stromausfallsicher hinterlegen können. Enthalten Grafiken, Logos, Schriften und Layouts sehr feine,mit Barcodes etikettieren diagonale Linien, werden diese von einem Laserdrucker mit 600 dpi besser ausgedruckt als mit 300 dpi. Wenn Sie auf eine gehobene Qualität Wert legen, nutzen Sie die 600 dpi Bildauflösung Ihres Laserdrucker. Höhere Auflösung sind teilweise unwirtschaftlich, weil die Toner-Mehrkosten nicht unerheblich sind.

Liefertermin-Infobriefe mit Barcodes drucken. Wenn Sie Ihre Belege mit einem Barcode bedrucken möchten, ist idealerweise ein Laserdrucker von Vorteil. Natürlich sollte der Laserdrucker auch in der Lage sein, 2D-Codes mit wesentlich mehr Informationen drucken zu können. Barcode-Laserdrucker bekommen Sie hier mit einer guten Auflösung. Es gibt kaum eine Anforderung, der Sie mit diesen Laserdruck-Systemen nicht gerecht werden.

Damit Sie Liefertermin-Infobriefe mit Barcodes drucken, bieten Ihnen zahlreiche Laserdrucker eine große Auswahl an Barcodes an: EAN-8, EAN-13, EAN-14 (ZPL). Barcode Symbologien wie GS1 DataBar (RSS), 2/5 industrial (ZPL), 2/5 Interleaved, ISBT-128 (ZPL), Codabar, Code 11 (ZPL), Code 39, Code 93, Code 128, japanisches Postnet (EPL), Logmars (ZPL), MSI, Plessey, Postnet, 2/5 Standard (ZPL), UCC/EAN-128 (EPL), UPC-A, UPC-A und UPC-E mit EAN mit 2- oder 5-stelliger Ergänzung, UPC-E, UPC und EAN mit 2- oder 5-stelliger Ergänzung (ZPL) sind ebenfalls möglich.

Liefertermin-Infobriefe mit 2D-Codes drucken. Natürlich können Sie auch Codes zweidimensionale Codes drucken:PDF417 für den 2D-Code Codablock (ZPL), Code 49 (ZPL), Data Matrix, (ZPL), MaxiCode, MicroPDF417, PDF417 und QR Code

Wenn Ihr alter Laserdrucker in Saus und Braus lebt, lassen Sie uns telefonieren. Für Ihre vielseitigen Druckaufgaben  bekommen Sie hier die Lösung: kompakt und flexibel. Entscheiden sich jetzt für kostensparende Drucksysteme. Hier bekommen Sie zahlreiche Varianten: Endlos- und Einzelblatt-Laserdrucker.

professionelle Laserdrucker für Ihre Anwendungen

Laserdrucker für Einzelblatt- und Endlos-Anwendungen. Wann ist welches Drucksystem einsetzbar? Pauschal kann diese Frage nicht beantwortet werden, doch wer stets einen einzelnen Beleg im A3, A4, A5 oder A6-Format drucken und entnehmen will, ist in der Regel mit einem Einzelblatt-Laserdrucker gut beraten. Weniger Papierstaus und gleichzeitig ideal für Nachbearbeitungs-Systeme wie Kuvertierstrassen, Kommissionierstrassen oder Etikettierer sind Endloslaser. DieseLaserdrucker für robuste Anforderungen bekommen Sie mit einer Heißfixierung und Kaltfixierung. Für die professionelle Druckausgabe haben sich Drucksysteme der Solid-Serie seit vielen Jahren bewährt.

Der Platzbedarf eines Solid 40 oder Solid 45 mit 40 oder 45 Seiten/min ist äußerst gering, Doch von ihrer Belastung halten die kleinen Drucksysteme mit den großen Office-Druckern mit. Monat für Monat können Sie bis zu 50.000 Belege, Warenanhänger, Tags im pro Monat wirtschaftlich drucken. 

Die monatliche Belastung der Einzelblattlaser mit 40 oder 45 Seiten/min ist enorm. Sie können mit einem Einzelblattlaser mit 40 oder 45 Seiten/min Drucker bis zu 50.000 Seiten pro Monat drucken. Die durchschnittliche monatliche Druckbelastung ist für 30.000 Seiten ausgelegt - und das auf 60 Monate.

Solid-Einzelblattlaser verfügen über eine hohe Bildauflösung von 600 x 600 dpi. Diese Auflösung läßt den Druck von besonders kleinen Schriften zu. Um die hohe Auflösung bei einer Geschwindigkeit von 40 Seiten pro Minute zu gewährleisten, wurde dieses System mit 64 MB Arbeitsspeicher aufgerüstet. Optional können Sie den Geräte mit einer Duplex-Einheit für den Rückseitendruck erweitern.

Einzelblattlaser mit 40 oder 45 Seiten/min können Sie vielseitig einsetzen. Neben Warenanhänger, Produktinformationen zum Anbinden, Tags, Revisionsbelege und Kontrolletiketten können Sie mit diesen Drucksystemen auch andere Druckausgaben wie Arbeits-Anweisungen, Lieferscheine, Frachtpapiere, Selbstklebe-Etiketten und vieles mehr bedrucken. Nutzen Sie die Drucksysteme und Druckausgabelösungen für Barcodes wie GS1-128-Strichcode, EAN13, EAN8, 2 of 5 Interleaved, Code 39, Code 93, Code 128 (A, B, C) Codabar, UPC-A, UPC-E, UPC-EO, Postnet, Postbar, sowie für 2D-Codes wie GS1 DataMatrix, PDF417, UPS Maxicode, Royal Mail, ... und für zahlreich weitere Codes. Die Druckausgabe der ersten Seite, die innerhalb von 3 Sekunden erfolgt.

Solid 50/A3-2 / 50A3 sind Industrie-Drucksysteme. Die Drucker sind für den Druck mittlerer Volumina in kurzen Zeiträumen geeignet.. Drucksysteme für den Einsatz in kritischen Umgebungen. Das ist eine Besonderheit und ideal für den Einsatz in Förderanlagen und/oder automatischen Prozessen. Zum Standard gehört auch die Ausstattung mit Barcode Zeichensätzen. Die Drucksysteme sind standardmäßig mit einer PCL5-Emulation ausgestattet und können mit zahlreichen weiteren Industrie-Emulationen und Druckersprachen erweitert werden, was Ihnen aufwenige Umprogrammierungen und Anpassungen erspart.

Sie können diese Solid-Drucker mit zahlreichen Papierzuführungen aufrüsten und dabei unterschiedliche Papierformate von A5 bis A3 einsetzen. Papierqualitäten von 64 - 163 g/m² können problemlos verarbeitet werden. Um einen späteren störungsfreien Praxisbetrieb sicherzustellen empfehlen wir im Vorfeld Materialtest´s wenn Sie sich außerhalb der 80 g/m² Standard-Papierqualität bewegen möchten.

Sollte es mal zu einem Papierstau kommen, wird dieser vom Anwender innerhalb von Sekunden behoben. Nach weiteren 3 Sekunden ist der Drucker wieder in Betrieb, wiederholt die letzte Seite und druckt mit voller Geschwindigkeit weiter.Solid85/A3 für den Hochleistungs-Druck

Mit dem Solid 85/A3 bekommen Sie ein Industrie-Drucksystem, welches nicht nur für den Druck großer Volumina in kürzesten Zeiträumen geeignet ist, sondern dabei auch noch sehr robust und auch für den Einsatz in kritischen Umgebungen ausgelegt ist. Die Druckausgabe der ersten Seite, die innerhalb von 4 Sekunden erfolgt, ist dabei ebenso eine Besonderheit wie die Ausstattung mit Barcode Zeichensätzen. Das Drucksystem ist standardmäßig mit einer PCL5-Emulation ausgestattet und kann mit zahlreichen weiteren Industrie-Emulationen und Druckersprachen erweitert werden.

Sie können den Solid 85/A3 „Made in Germany“ mit bis zu 7 Papierzuführungen aufrüsten und dabei unterschiedliche Papierformate von A5R bis A3W einsetzen. Papierqualitäten von 60 - 205 g/m² können problemlos verarbeitet werden. Wird Ihr Material aus dem 3.500 Blatt-Feeder eingezogen, können Sie sogar Qualitäten bis zu 300 g/m² verwenden. Um einen späteren störungsfreien Praxisbetrieb sicherzustellen empfehlen wir im Vorfeld Materialtest´s wenn Sie sich außerhalb der 80 g/m² Standard-Papierqualität bewegen möchten. 

Solid 60E sind Endos-Laserdrucker. Diese Kaltfixierer verfügen über einen schnellen Durchsatz. Die maximale Druckbreite des Solid 60-E beträgt 14,6 Zoll Solid 60E - sind Kaltfixierer und verfügen über einen schnellen Durchsatz. , wobei die maximale Formularbreite 16 Zoll beträgt. Das macht diese Endloslaser so wirtschaftlich, z. B. beim Druck mehrbahniger Etiketten mit Barcode. Bei dieser Lösung bedrucken Sie In einem Arbeitsgang mehrere Nutzen gleichzeitig, was Ihnen Zeit und Geld einspart.

Solid 60E verfügen über einen High Capacity Stacker. Damit sich das bedruckte Material in Z-Lagen wieder ablegt, steht Ihnen der High Capacity Stacker zur Verfügung. Auch wenn ein Druckjob aus 1000 oder mehr Seiten besteht, Ist die Entnahme des Druckguts äüßerst bequem.

Mit der PCL5-Emulation entsprechen die Solid 60E  dem weltweiten Standard und sind kompatibel zu HP-Laserdruckern. Darüber hinaus bekommen Sie mehr als 18 weitere Emulationen optional angeboten. So können Sie auch Emulationen wie ZPL, oder EPL für Thermodrucker nutzen. Programmierungen unter Kyocera Prescribe, XES, IGP, BULL MP6090 usw. müssen bei Nutzung einer entsprechenden Option von Ihnen softwareseitig ebenfalls nicht umgestellt werden.

 

Solid 166E sind Kaltfixierer und verfügen über einen schnellen Durchsatz. Die maximale Druckbreite des Solid 166E  Solid 142E mit Flash-Fixierung drucken endlos im 2-Up-Mode (A3-Format).beträgt 17 Zoll, wobei die maximale Formularbreite 18 Zoll beträgt. Das macht diese Endloslaser so wirtschaftlich, z. B. beim Druck mehrbahniger Etiketten mit Barcode. Bei dieser Lösung bedrucken Sie In einem Arbeitsgang mehrere Nutzen gleichzeitig, was Ihnen Zeit und Geld einspart.

Solid 166E  verfügen über einen High Capacity Stacker. Damit sich das bedruckte Material in Z-Lagen wieder ablegt, steht Ihnen der High Capacity Stacker zur Verfügung. Auch wenn ein Druckjob aus 1000 oder mehr Seiten besteht, Ist die Entnahme des Druckguts äüßerst bequem.

Mit der PCL5-Emulation entsprechen die Solid 166E   dem weltweiten Standard und sind kompatibel zu HP-Laserdruckern. Darüber hinaus bekommen Sie mehr als 18 weitere Emulationen optional angeboten. So können Sie auch Emulationen wie ZPL, oder EPL für Thermodrucker nutzen. Programmierungen unter Kyocera Prescribe, XES, IGP, BULL MP16690 usw. müssen bei Nutzung einer entsprechenden Option von Ihnen softwareseitig ebenfalls nicht umgestellt werden.

Solid 166E  sind sehr schnell und verfügen über eine gute Auflösung. Die Drucksysteme sind für große Datenmengen im Monat ausgelegt. Damit die Drucker nicht während eines Druckprozess auf Daten warten und in einen uneffektiven Stop-and-Go-Mode verfallen, sorgt die Rufen Sie uns jetzt anEthernet-Schnittstelle mit 100 MB für eine gute Datenversorgung. Werden die Drucker mit der JetCap-Emulation aufgerüstet, generieren Sie Ihre Druckausgabe auf einem Laserdrucker unter PCL5 und geben die Daten dann auf dem Endlosdrucksystem aus.

Einzelblattlaser- und Endloslaserdrucker können Sie vielseitig einsetzen. Neben Warenanhänger, Produktinformationen zum Anbinden, Tags, Revisionsbelege und Kontrolletiketten können Sie mit diesen Drucksystemen auch andere Druckausgaben wie Arbeits-Anweisungen, Lieferscheine, Frachtpapiere, Selbstklebe-Etiketten und vieles mehr bedrucken. Nutzen Sie die  Drucksysteme und Druckausgabelösungen für Barcodes wie GS1-128-Strichcode, EAN13, EAN8, 2 of 5 Interleaved, Code 39, Code 93, Code 128 (A, B, C) Codabar, UPC-A, UPC-E, UPC-EO, Postnet, Postbar, sowie für 2D-Codes wie GS1 DataMatrix, PDF417, UPS Maxicode, Royal Mail, ... und für zahlreich weitere Codes.

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