Unter Barcodedruck versteht man das Erstellen und Aufdrucken von Strichcodes auf verschiedene Trägermaterialien. Diese Codes werden anschließend von Scannern automatisch erfasst und ausgelesen.
Der Druck selbst ist dabei keineswegs trivial. Je nach Einsatzzweck kommen unterschiedliche Druckverfahren zum Einsatz: vom klassischen Laserdruck im Büroumfeld über den Thermotransferdruck in der Logistik bis hin zu spezialisierten Industriedruckern.
Die Lesbarkeit eines Barcodes hängt von vielen Faktoren ab: der Druckqualität, dem verwendeten Material und dem Kontrast zwischen hellen und dunklen Bereichen.
Nicht jeder Barcode muss neu erstellt werden. Mit einer EAN-Suche können vorhandene EAN-Codes und GTIN-Nummern geprüft und Produkte schneller identifiziert werden. Das ist besonders für Händler, Hersteller und Onlinehändler hilfreich, um Artikel eindeutig zuzuordnen und Fehler bei der Produktkennzeichnung zu vermeiden.
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Ein Barcode ist eine grafisch kodierte Zeichenfolge, die Informationen wie Artikelnummern enthält. Er ermöglicht die automatische Erfassung durch optische Lesegeräte.
Entdecken Sie die wichtigsten Aspekte des Barcodedrucks – strukturiert und verständlich aufbereitet.
Codes werden nicht erkannt, Scanner melden Fehler – oft erst im laufenden Betrieb sichtbar.
Kontrast, Strichbreite und Material beeinflussen die Lesbarkeit entscheidend.
Verzögerungen, Fehllieferungen und Kosten durch unlesbare Barcodes.
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